FAZ geht juristisch gegen Nachfragen zum Ulfkotte-Buch vor

Die Propagandaschau

faz_kopf1Gestern berichteten wir hier über einen Anruf des niederländischen Journalisten Micha Kat bei der FAZ. Er wollte nichts anderes, als ein Statement der FAZ zu den Inhalten des Buches „Gekaufte Journalisten“ von Udo Ulfkotte.

ulfkotte_gekaufte_journalistenDie FAZ verweigerte jeden Kommentar. Ein Vorgang, der angesichts der vernichtenden Geschichten, die Ulfkotte als ehemaliger Journalist, der 17 Jahre bei der FAZ arbeitete, erzählen konnte, schier unglaublich ist. Es ist nichts anderes, als ein indirekter Beweis für die Wahrhaftigkeit von Ulfkottes tiefen Einblicken in die Funktionsweise der transatlantischen Propaganda.

Ganz anders, als auf das Buch selbst, reagierte die FAZ blitzschnell auf die Veröffentlichung des Anrufs auf youtube, schaltete einen Hamburger Anwalt ein, und Verbot mmnews.de, weiterhin auf den Anruf zu verlinken. Im Rechtsstaat Deutschland drohen offensichtlich bis zu 3 Jahre Knast, für die zwar angekündigte, aber nicht ausdrücklich genehmigte Veröffentlichung eines Telefonats mit einem deutschen Zeitungsverlag.

Micha Kat legte indes nach und…

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