Monatsarchiv: Januar 2015

UN-Petition: Wir fordern die Anerkennung des Präsidenten der Ukraine P. Poroschenko als Kriegsverbrecher

Stimme Donbass

Massenmörder Poroschenko Schluss mit Lustig. (!) Link zur Petition

Ohne weiteren Kommentar:

UN-Petition: Wir fordern die Anerkennung des Präsidenten der Ukraine P. Poroschenko als Kriegsverbrecher.

UN ООН: Мы призываем признать президента Украины П.Порошенко военным преступником.

30.500  haben bereits die Petition unterschrieben. 200.000 Unterschriften sind notwendig Diese Petition könnte helfen, Blutvergießen im Donbass zu VERHINDERN!

Ich habe sofort gezeichnet:  Frank Gottschlich  Ziel Mindestens 1MIllion, die nicht :

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Jetzt sind es schon 1 Million

Teilt es… Verdammt.

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Dieser Drecksack mit seinem gesamten Umfeld muss weg.

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„Die Maulhure des Jahres 2014“ – Wahlergebnis und Laudatio

Die Propagandaschau

Josef-Goebbels-Orden in GoldDie Wahl der „Maulhure des Jahres 2014“ ist beendet und beschert uns einen in jeder Hinsicht würdigen Sieger, sowie zwei nicht minder würdige Platzierte auf den Rängen. Unangefochten an der Spitze steht der vermutlich bestbezahlte Propagandist Deutschlands. Ohne eine fundierte journalistische Ausbildung – dafür aber mit den für seinen Job unabdingbaren Einweisungsjahren in der Besatzungsmacht USA – indoktriniert uns der fest in Atlantik-Brücke und Aspen-Institut verdrahtete Anchorman seit Jahren im Zweiten Deutschen Staatsfernsehen mit der US-amerikanische Sicht auf die Welt – und sei sie auch noch so verlogen.

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„May God forgive the disgrace of the Serbian government“

SLAVYANGRAD.org

Original articles: Colonel Cassad &  KM Novine
Translation by Alexander Fedotov (with thanks to Milos Lazarevic) / Editing by @GBabeuf

Preamble: The interview below is taken from Colonel Cassad. However, the material at Cassad is a translation into Russian of a Serbian language original from KM Novine. The opening paragraph and the final sentence are comments from Colonel Cassad, the remainder of the text is the interview conducted by the Serbian news agency. Our translation made use of both these versions, which contain slight variations between them.


Dejan Berić: it is in our blood to fight injustice

An excellent interview with the Serbian sniper, Dejan Berić, who since the summer has been actively engaged in fighting for the Novorossiya Army against Ukrainian fascists. In autumn, as there was no information about him, many people were worried that Dejan might have been killed; however, he is still alive and healthy, and…

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Tagesschau 1944-2014: 70 Jahre antirussische Hetze

Wie treffend!

Die Propagandaschau

Die Propagandaschau gratuliert den Enkeln der Wochenschau

Bild anklicken um Film zu starten – Vimeo Javascript muss aktiviert sein

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Anatomie einer Provokation / von colonelcasad

Liebe Leser, das hier ist nicht von mir verfasst worden, sondern nur übersetzt

Original (ru) http://colonelcassad.livejournal.com/1987515.html

1Mit der Publikation des Videos war eigentlich gleich geklärt, wer die Menschen im Bus beseitigt hat. Und das Wichtigste: womit sie ermordet wurden.

http://youtu.be/OFVLAO1ntOo

In diesem Video, in dem die Leichen der getöteten Menschen gezeigt werden, ist ein Schadelement der Antipersonenmine MON-50 (russische Bezeichnung МОН-50), oder deren Entsprechung, sehr gut zu sehen.

2Inmitten von Blut und Glasscherben liegt auf den Eingangstreppen des Busses ein charakteristischer Stahlzylinder.

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… Schadelemente der Mine MON-50 – Stahlkugeln mit dem Ø6,35mm. Nach der Anschaffung durch den KGB der UdSSR, wurde die Produktion der MON-50 gestartet, in der die Stahlrollen (Zylinder) mit einem Durchmesser 6mm, Höhe 7mm und Gewicht 15 Gramm eingesetzt wurden. Dank dieser Form hatten die Elemente auch eine höhere Effektivität. Die Schadelemente sind an der konvexen Seite des Gehäuses in einer Schicht angeordnet und mit Epoxidharz vergossen…

Fertige Schadelemente der Antipersonenmine MON-50 sind „Stahlkugeln oder Stahlzylinder mit optimaler Größe und Gewicht, die innerhalb der Mine optimal angeordnet sind… die sich wegen derselben Größe und Form gleichmäßiger im Raum verteilen und wegen der guten aerodynamischen Form auch länger ihre Fluggeschwindigkeit beibehalten…“

Link zum Waffenforum http://forum.guns.ru/forummessage/216/657195.html – цинк

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Die MON-100 http://www.saper.etel.ru/mines/mon-100.html besitzt 400 Schadelemente in Zylinderform mit einem Durchmesser von 10mm.

Link zum Video: Wirkung MON-50: http://youtu.be/v0sRYYhFT54

Ein Video über den Wirkungsbereich der „Selbstverteidigung Riwnenschina“

Video zur Wirkung von MON-90: http://youtu.be/2u1G2uBul6k

Das gleiche Video wie oben, allerdings über MON-90

Video über verschiedene Minen http://youtu.be/wWzQFI3gOiE

Über die Mine MON-50, ab 2:30min. schauen. Ganz einfache Erklärung über die Unterschiede zwischen MON-50, MON-90 und MON-100.

Video Aufbau der MON-50: http://youtu.be/Apz2dhGUX-Q

Aufbau einer Antipersonenmine mit gerichteter Wirkung MON-50

Ebenso war in dem Video eine Gestalt zu sehen, die einen Gegenstand hielt, der sehr an eine Antipersonenmine in ihrer Tasche erinnerte.

6Beschriftung unter dem Bild der Minen in Transporttaschen

Das sind Taschen für MON-50.

Das sind Taschen für MON-50.Das sind Taschen für MON-50.

Der Fakt des Vorhandenseins der Minen in der Umgebung des Milizpostens, wo der Bus stand, war auch leicht festzustellen – charakteristische Warntafeln „Vermint“ tauchen regelmäßig im Video auf. Zum Beispiel ab 10:26 und 12:45 min. In dem oben zitierten Video, exakt neben dem Bus, der den Wirkungen der Schadelemente ausgesetzt war, können sie die charakteristischen Warntafeln sehen.

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Achtet darauf, wie nah sich die Warntafeln am stehenden Bus befinden.

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Dazu noch einige Screenshots vom Tagesvideo, in dem entlang der Straße weitere Warntafeln über eine Verminung der Gegend stehen.

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Achtet auf den Holzstiel ohne Warntafel. Das war zu 100% die gleiche Tafel mit einer Minenwarnung. Die Tafel selbst wurde entweder durch die Explosion abgerissen, oder hat man sie einfach entfernt, um sich nicht noch mehr zu verraten…

Ergänzend gibt es Meldungen über Stahlzylinder, die in den Körpern der Opfer während der Obduktion festgestellt wurden.

17Übersetzung der Meldung:

🙂 und dich auch 🙂 wie ist dein Arbeitsalltag? 🙂

Genau darüber schreibe ich jetzt. Irgendwann hat mit mir (Name durchgestrichen) gearbeitet, jetzt ist sie im Krankenhaus in Wolnowacha. Also, bei der Untersuchung aller Verletzungen aus dem Bus.

Es wurden keine Splitter und Steine gefunden, sondern Stahlzylinder ca. einen halben Zentimeter groß. Weiter kannst du selber denken.

Wahnsinn… Bei uns zu diesem Thema

Dazu noch so ein komisches Eingeständnis

18Die neuere Twitter Meldung

UKROP / RECHTER SEKTOR / NEUIGKEITEN ATO

Bei Wolnowacha explodierte ein „DVR“ Geschoss neben einem Personenbus. 10 tote, -OGA

Nach vorläufigen Informationen sind 10 Fahrgäste an Ort und Stelle umgekommen, weitere 13 wurden verwundet

Vor 13 Minuten

Die ältere Twitter Meldung

UKROP / RECHTER SEKTOR / NEUIGKEITEN ATO

Situation an der ukrainischen Front um 13Uhr.

Am Milizposten bei Wolnowacha wurde ein Bus mit Terroristen festgesetzt. 200-er (Codewort für Tote) 15, und 3 wurden gefangengenommen.

Vor 23 Minuten

Gehen wir weiter.

Erstens. Der angeblich entfernte Screenshot der DVR über den Beschuss des Milizpostens bei Wolnowacha gehört in Wirklichkeit zur Info vom 12 Januar LINK (hier fehlt der Link) und nicht vom 13. Januar. Somit ist es noch ein Fake. Das heißt, einen Beschuss des Milizpostens hat es gegeben (sofern man der Information glauben kann die von „Prochorow“ in den sozialen Netzwerken verteilt worden ist), aber eben bereits am 12. Januar. Dabei sind auf dem Video gar keine Folgen der „Vernichtung des Milizpostens“ zu sehen. Nicht am 12. und auch nicht am 13. Januar. Damit sind die Autoren ganz grob durchgefallen. Die sind nicht mal drauf gekommen „12. Januar“ auf dem Screenshot zu löschen, womit sie faktisch ihren banalen Fake bestätigten.

19Achtet bitte auf die Passage „ dort wurde der Milizposten großflächig getroffen“ im Text vom 12. Januar (einen Tag vor der Sprengung des Busses), mit dem Hinweis auf „Landwehrman Prochorow“, die genauso in weiteren Publikationen der Noworossia veröffentlicht wurde. Das http://www.dialog.ua/news/36385_1421018039 ist übrigens eine Ukroressource, die ebenfalls am 12. Januar die Info von Prochorow zitiert. Somit wurde dieser Milizposten vernichtet oder nicht. Es geht darum, dass der Milizposten bereits am 12. Januar vernichtet oder „vernichtet“ worden ist. Deswegen werden diese Screens als banale Nebelschleier verwendet.

20Das ist der Milizposten der Junta. Wie nicht schwer zu erkennen ist, hat er keine optischen Beschädigungen. Wenn dort am 12. und 13. Januar „Grad“ Raketen oder etwas „Schwereres“ heruntergekommen wäre, würden die Gebäude und Strommasten Beschädigungsspuren aufweisen.

Zweitens. Ein Teil der Fotos vom zerstörten Bus gehört gar nicht dazu. Das sind Fotos von Bussen, welche durch die Junta zerstört und im August letzten Jahres in Donetsk aufgenommen wurden. Aus irgendeinem Grund hat man es für richtig gehalten, reale Außenaufnahmen des zerstörten Busses mit den falschen Bildern zu ergänzen und durch die zentralen Fernsehprogramme des ukrainischen TV zu verbreiten.

21Anatolij Scharij hat auch kurz darüber berichtet

Videolink Scharij http://youtu.be/vC2WaGSKnYk

Richtet eure Aufmerksamkeit auf die Tatsache, dass die „Rechtssektler“ die gleichen Fake Fotos benutzt haben, die auch TCH (ukr. Fernsehkanal) verbreitet hat.

Für weitere Ausführungen ein Link in Deutsch über das Mehrfachraketenwerfersystem BM-21 (rus. Bezeichnung „Grad“) https://de.wikipedia.org/wiki/BM-21 (Anmerkung Übersetzer)

Drittens. Es gab keine Spuren von einem oder mehreren „Grad“ oder anderen Artillerie-Geschossen auf dem Gelände, die unbedingt dort sein müssten, wenn z.B. eine „Grad“ Batterie direkt zur Frontlinie nahe Dokutschajewsk vorgerückt wäre und den Milizposten getroffen hätte. Stattdessen sehen wir in der Nähe des Busses EINEN Explosionstrichter, was recht typisch für die Explosion einer Antipersonenmine ist.

Explosionstrichter

Gesamtansicht auf die Explosionsstelle

Ungefähr so sieht die Einschlagstelle eines „Grad“ Geschosses auf der Straße oder in ihrer Nähe aus.

24Was interessant ist, es fehlen die immer bleibenden Reste des reaktiven Geschosses, obwohl man es theoretisch zulassen könnte, dass die „aufgeräumt“ wurden.

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Man möchte meinen, dass zumindest in der Umgebung der angeblichen Einschlagstelle einiges an Metallresten von einer oder mehreren Raketen liegen sollte. Warum das nicht der Fall ist, obwohl die Reste von reaktiven Geschossen in der einen oder anderen Form immer zurückbleiben, oder warum die üblichen Trefferspuren nicht auffindbar sind, bleibt wohl ein Geheimnis. Die Schadenspuren der „Grad“- Geschosstreffer im Gelände, und besonders am Bus, entsprechen überhaupt nicht dem, was wir im Video (welches Video?) sehen können. Zum Thema Spuren gibt es derzeit folgende Zeugenaussage.

„Heute war ich in Donezk. Um ca. 13:00 Uhr kam ich zurück nach Mariupol. DVRler haben uns bei Elenovka gestoppt. Haben uns nicht weiter gelassen. Es standen 4 Busse dort. Dann kamen mehrere Kampffahrzeuge „Grad“ aus Donezk in Richtung Elenovka. Wir wurden nach ungefähr 1.5 Stunden weiter fahren gelassen. Ich habe frische Explosionstrichter in der Nähe des Milizpostens bei Wolnowacha gesehen. Aber nur im Feld und ordentlich, wie auf dem Schachbrett. Doch keinen einzigen Explosionstrichter auf der Straße. Keinen einzigen beschädigten Bus, kein einziges beschädigtes Auto. Auf der Strecke Donezk – Marik gab es NICHTS Beschädigtes und keine Getöteten.“

Wie man im Video sehen kann, gab es auf der Straße, so wie es auch der Zeuge ausgesagt hat, keine Explosionstrichter von den Einschlägen der Raketen aus einem Mehrfachraketenwerfersystem BM-21. Obwohl der Zeuge auch aussagt, dass es in den Feldern in der Nähe des Milizpostens Spuren vom abgeschossenen „Paket“ gab.

So sieht zum Beispiel ein Bus nach einem nahen Treffer durch Raketen aus einem Mehrfachraketenwerfersystem aus.

http://youtu.be/cNQwqItQqq8

http://youtu.be/D053TOWTmeg

Wie man im Video sehen kann, gab es auf der Straße, so wie es auch der Zeuge ausgesagt hat, keine Explosionstrichter von den Einschlägen der Raketen aus einem Mehrfachraketenwerfersystem BM-21. Obwohl der Zeuge auch aussagt, dass es in den Feldern in der Nähe des Milizpostens Spuren vom abgeschossenen „Paket“ gab.

So sieht zum Beispiel ein Bus nach einem nahen Treffer durch Raketen aus einem Mehrfachraketenwerfersystem aus.

http://youtu.be/jj9000BfSVA

Das waren die Rechtssektler, die im Herbst an einem Milizposten der DVR erschossen wurden. Das Bild ist in einigen Punkten jenem ähnlich, das wir bei Wolnowacha gesehen haben.

Viertens. Auf der Gegenseite des Busses sind praktisch keine Beschädigungen zu sehen, lediglich die Glasscheiben sind rausgeflogen. Die Druckwelle traf auf die Seite des Busses und tötete die Menschen darin.

3132Die Schadelemente schlugen durch die erste Wandung des Busses und durch die Fensterscheiben, blieben in den Sitzen und in den Körpern der Menschen stecken, aber ohne den Innenraum des Busses zu verlassen, außer durch die Fensterscheiben auf der anderen Seite.

Bitte dazu unbedingt dieses Video ansehen. Darin testen die Amerikaner die Wirkung einer Claymore-Mine auf ein Fahrzeug, die vergleichbar mit unseren Minen des Typs MON ist. Besonders genau müsst ihr auf die Folgen der Beschädigungen durch seitliche Explosionen aus unterschiedlichen Distanzen achten.

http://youtu.be/LV1xHXomIxY

Erinnert es euch an etwas?

Hier könnte man auch ein Untersuchungsexperiment durchführen. Unterschiedliche Minen auf verschiedene Distanzen zum Fahrzeug explodieren lassen. Wenn die Charakteristika der Beschädigungen die gleichen sind, kann man auch die Ursache der Explosion nachweislich bestimmen.

Fünftens. Und wie soll man hier den Polizeichef Abroskin nicht zitieren? Das ist der ehemalige Polizist aus Sewastopol, der mit den Personalakten der Polizei Sewastopol und des Sonderkommandos „Berkut“ durchgebrannt ist. Er hat über einen (Achtung!) „direkten Treffer in den Bus“ berichtet.

33Übersetzung:

Um 14:45 von Dokutschajewsk, haben die Separatisten einen Beschuss auf den ukrainischen Milizposten nähe Wolnowacha durchgeführt. Es hat einen direkten Treffer in einen Linienbus gegeben.

Resultate: 10 Tote (6 Frauen, 4 Männer); 13 Verwundete wurden in den Kreiskrankenhaus Wolnowacha eingeliefert. Darunter ein Polizist und ein Grenzschutzbeamter.

Polizeiliche Untersuchungsgruppe arbeitet vor Ort

„Nach allem, was ich mit eigenen Augen gesehen habe, kann ich sagen, dass diese Tat keine Menschen begangen haben, sondern Kreaturen ohne Prinzip und ohne Moral, die nur vernichtet werden sollen.“

Abroskin kann man Recht geben. Die, die das gemacht haben, sind tatsächlich morallose und prinzipienlose Kreaturen, die vernichtet werden müssen. Achtet darauf, dass Abroskin nicht über eine “Grad“ spricht, sondern über mehrere, die eigentlich die ganze Gegend um den Milizposten mit Eisen übersäen sollten. Wie durch ein Wunder sind die Raketen vorbei geflogen. Dementsprechend sehen sie den direkten Treffer in den Bus auf den Fotos. Natürlich hat keine Rakete den Bus getroffen.

In diesem Sinne sieht die Version vom Strelkov ziemlich logisch aus, in der auf das Benutzen einer Antipersonenmine mit einer gerichteten Wirkung und dem wahrscheinlichen Hinrichten der Überlebenden mittels Handfeuerwaffen hingewiesen wird. Diese Variante basiert auf den runden Eintrittsöffnungen, die durch Kugeln aus Handfeuerwaffen entstehen.

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Übersetzung Andrei2281:

Ich war ein Kommandeur einer Minenwerfer Gruppe in Bosnien ca. 2 Monate lang. Und Resultate meiner „Arbeit“ habe ich oft gesehen. Zu den Resultaten eines Minenwerfer Geschosses hat das ganze keinen Bezug. MON-100 (oder eine andere Modifikation der Antipersonenminen) + Beschuss aus den Handfeuerwaffen. Das war‘s.

Wir haben im Ganzen: charakteristische Beschädigungen durch eine Mine mit gerichteter Wirkung, ein Schadelement aus einer Antipersonenmine gerichteter Wirkung, Wandtafeln, die vor der verminten Gegend um die Straße warnen, einen Junta Soldaten mit einer Tasche ähnlich der Transporttasche für die MON Minen, die auch die ukrainische Armee einsetzt, das Fehlen der Spuren vom Treffer des „Grad“ oder eines anderen Mehrfachraketenwerfersystem, Beschädigungen am Bus, die nicht den Beschädigungen ähnlich sind, die von einer Grad-Rakete verursacht werden und eine Reihe Fake Fotos.

Letztendlich ist die wahrscheinlichste Version des Herganges folgende: In der Nähe des Busses, der scheinbar am Rande der Straße geparkt wurde, ist eine Mine vom Typ MON, eine von den vielen die am Rande der Straße platziert wurden, explodiert. Die wiederrum den Bus seitlich getroffen hat. Dabei wurden die sich im Bus befindenden Menschen getötet oder verwundet. Ob man die Überlebenden nachträglich hingerichtet hat, lässt sich anhand des vorliegenden Videos nicht feststellen, genauso wie auch anhand der Eintrittsöffnungen das Benutzen der Handfeuerwaffen zu bestimmen.

Die Version einer zufälligen Explosion der Mine sieht noch zweifelhafter aus. Da die Warntafeln die Passagiere dazu motivieren sollten, die Straße nicht zu verlassen. Deswegen ist es am wahrscheinlichsten, dass man die Mine bewusst zur Explosion gebracht hat (diese Möglichkeit ist aus technischer Sicht gegeben). Danach wurde ein Theaterstück „Treffer durch eine Grad Rakete“ gespielt. Aber sogar das wurde sehr schlecht durchgeführt, wenn man betrachtet, dass nicht mal die Schadelemente einer MON Mine und die Warnschilder über die verminte Umgebung weggeräumt wurden.

Eigentlich haben sich die Soldaten mit dem Video selbst verraten. Die Boeing Geschichte wiederholt sich, als ein Diskreditierungsplan, der gegen die Russische Föderation und die neuen Volksrepubliken gerichtet, aber dank der Dämlichkeit der ausführenden Kräfte durchgefallen ist. Denn auch blutige Provokationen wollen gekonnt ausgeführt werden, sonst entsteht am Ende nur Mist. Natürlich wird man versuchen auch diesen Mist zu verkaufen.

Die Motive sind simpel. Dank der entstandenen Situation hat die Junta die Mobilisation vom 20. auf den 14. Januar vorverlegt und fordert, die DVR und LVR als „terroristische Organisationen“ einzustufen. Die USA haben sofort die Schuldigen festgestellt und der Junta Unterstützung gewährt. Sogar hier sieht man, wer was davon hat!

PS. Vollständigkeitshalber wurde hier  http://vikond65.livejournal.com/284991.html eine Version zum Ausdruck gebracht, wonach die Explosion von der Mine OZM (wiki en: https://en.wikipedia.org/wiki/OZM#OZM-72 ) stammen müsste, die auch bei der Ukrainischen Armee zum Einsatz kommt.

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OZM-72 / ОЗМ-72


Ukraine: MH17 und die Lüge über das BUK-System #312

Footprints of war

Aus der Rubrik „die Lügen der Ukraine“: ehemaliges Crew-Mitglied des BUK-System „312“ lässt den Schwindel auffliegen! 

Erinnert ihr euch an das BUK-System „312“? Ja, genau.. das ist das BUK-System welches für den „vermeintlichen“ Abschuss der MH17 verantwortlich ist, so zumindest erklärte es die ukrainische Regierung der Welt.  Sie erklärten auch, dass dieses BUK-System ein russisches System sei!

buk444

Natürlich, woher sollte es auch sonst kommen? Das ukrainische Militär hatte ja üüüüüberhaupt kein BUK System in der Zone der ATO, so zumindest wurde es immer wieder erklärt, oder haben die etwa gelogen???

Haben sie!!! Auweia!! Vor einigen Tagen hat sich ein flüchtiger, ehemaliger ukrainischer Soldat bei dem bekannten, ukrainischen Reporter „Anatolij Sharij“ gemeldet und endlich die Lüge über die angebliche „russische BUK 312“ gelüftet.

buk38

Die Regierung der Ukraine behauptet(e), dass diese BUK-312 die MH17 abgeschossen hat. Auf der Seite der SBU Ukraine (Geheimdienst) zeigt man sogar Bilder vom vermeintlichen „russischen“ BUK-System  und dessen…

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